Strom und Stickstoff selber machen

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Im nordpfälzischen Winnweiler arbeiten 65 Mitarbeiter an den belegten Brötchen von morgen. Sie produzieren den Belag für die Schrippe, Wecke oder Semmel. Jedes Jahr benötigt das Unternehmen 30 Tonnen reinen Stickstoff, um seine Ware frisch zu den Kunden zu transportieren. Bisher mussten dafür im Monat zwei Stickstofftanks per LKW extra angeliefert werden. Für das Braten von zweitausend Spiegeleier täglich, benötigt das Unternehmen zusätzlich Strom. Die Lösung: eine eigene Stickstoffanlage und ein Mini-BHKW – Ersparnis jedes Jahr: rund 12.000 Euro.