Mehr Lust auf weniger Lack

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Gelackt wurde schon vor über 7500 Jahren. Die Chinesen verwendeten bereits damals die Rinde eines speziellen Baumes als Bindemittel für einen Farbüberzug. Heute dienen Lacke dazu u.a. Stahl- und Kunststoffoberflächen zu schützen, farblich zu gestalten oder ihnen definierte physikalische Eigenschaften zu geben. Das Lackieren ist oft der letzte Arbeitsschritt in einer aufwendigen industriellen Fertigung. Und genau bei diesem Schritt wird oft übersehen, dass auch hier große Mengen Energie und Rohstoff in Form von Lack eingespart werden können. Ein nicht unerhebliches Potential, das Unternehmen oft durch einfache organisatorische und/oder technische Maßnahmen problemlos nutzen können.

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