Materialeffiziente Produktion von LED-Lampen

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Materialeffiziente Produktion von LEDs ist auch in Deutschland möglich

LED-Leuchtmittel sind den herkömmlichen Glühlampen äußerlich ähnlich. Aber sie verbrauchen nur etwa ein Zehntel der Energie. Der Markt für die innovativen Leuchtmittel ist riesig. Ingenieure und Techniker der Seidel GmbH in Marburg haben bisher auf dem Markt erhältliche LED-Lampen analysiert. Das Ergebnis: Ein Mix aus Materialien, der nicht optimal gestaltet und schlecht recycelbar ist. Das Ziel der Firma Seidel ist es, die materialeffiziente Produktion von LED-Lampen in Deutschland zu ermöglichen. Denn der Großteil bisheriger LED-Modelle wird aus Fernost importiert.

Durch einen völlig neuen Aufbau der Lampen ermöglicht die Firma Seidel eine materialeffiziente Produktion von LED-Lampen. Weniger Komponenten die nur mittels Steckverbindungen zusammengesetzt werden und Verzicht auf Kleber und Zinn für das Löten macht die Lampe rund 60 Prozent leichter als vergleichbare Produkte.

Das Einsparpotenzial der neuen LED-Lampen lässt sich auch über ein Tool des Umweltbundesamtes berechnen. Mit einer Matrix lassen sich Umwelteffekte berechnen, die sich aus den Vorketten der eingesetzten Materialien ergeben. Im Film sehen Sie auch, wie diese Berechnungsmatrix angewendet wurde und wie die Seidel GmbH hilft, weniger Material für die Produktion einzusetzen.

Mehr zum Umweltbundesamt und zum Umweltinnovationsprogramm

Wie LEDs aufgebaut sind und funktionieren, erklärt der Film LED-Leuchtmittel sparen Strom.

Materialeffiziente Produktion von LEDs in Deutschland

Materialeffiziente LED-Produktion in Deutschland

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